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Rheinische Post – FDP: “Es fehlt der Wille zum Sparen”

Die Erkrather FDP geht mit den maroden städtischen Finanzen hart ins Gericht. “Finanziell bewegt sich in Erkrath nur der Schuldenberg nach oben. Wir wünschen uns Wohlstand für Erkrath mit vernünftigen Spielplätzen und anständig ausgestatteten Schulen, Turnhallen und Sportplätzen”, sagte Inge Berkenbusch.
Wohlstand setze aber ausreichende Einnahmen voraus und auch eisernen Sparwillen. “Die Unbeweglichkeit von Erkrath ist eine Herausforderung”, so Berkenbusch. Manchmal liege es an ständig wechselnden Mehrheiten, manchmal mangele es an Weitblick. Oftmals seien die Gründe kaum nachvollziehbar. Enttäuscht zeigte sich Berkenbusch, dass der FDP-Antrag, das Gebiet Am Wimmersberg in überwiegend wohnbauliche Nutzung umzuwandeln, von der Mehrheit vertagt wurde. Darüber hinaus habe die Verwaltung erklärt, sie sei überlastet wegen anderer anstehender Vorhaben. Berkenbusch sagte, das Projekt “Soziale Stadt” werde der finanzielle Untergang sein. Eine von der SPD ins Spiel gebrachte Grundsteuererhöhung lehnt die FDP ab. “Es kann nicht sein, dass immer wieder dem Bürger in die Tasche gegriffen wird, wenn eine solide Ausgabensteuerung fehlt.”

Quelle: Artikel der Rheinischen Post

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